Tagarchiv: Zusatzverteilung

131,4 Millionen Franken für Komponisten, Textautoren und Verleger

Mit Genugtuung haben die Vorstandsmitglieder an ihrer Sitzung Ende März 2017 das Ergebnis des vergangenen Jahres genehmigt. Der Gesamtumsatz lag 3,2% über dem Vorjahr. Insgesamt können 131,4 Millionen Franken an die Bezugsberechtigten verteilt werden. Zudem hat der Vorstand eine Zusatzverteilung von 7% auf allen regulären Abrechnungen im Jahr 2018 beschlossen. Bericht aus dem Vorstand von Dora Zeller

131,4 Millionen Franken für Komponisten, Textautoren und Verleger

Die SUISA erzielte 2017 inklusive Nebeneinnahmen einen Gesamtumsatz von 159,2 Millionen Franken. Dank dem erfreulichen Resultat erhalten die Komponisten, Textautoren und Verleger für ihre musikalische Tätigkeit insgesamt 2,5 Millionen Franken mehr vergütet als im Vorjahr. (Foto: Tabea Hüberli)

Neben dem erfreulichen Geschäftsergebnis wurde der Vorstand an den Sitzungen im März auch über die Verteilung der Einnahmen im letzten Jahr informiert. So gingen Fr. 21 Mio. an die Urheber und Fr. 38,7 Mio. an die Verleger. Den Schwestergesellschaften wurden Fr. 53 Mio. überwiesen.

Weitere Verteilungsthemen standen auf der Tagesordnung: Zum einen beschloss der Vorstand eine Zusatzverteilung von 7% auf allen regulären Abrechnungen im Jahr 2018. Zum anderen setzte das Gremium den Mindestbetrag für die Verteilung der Einnahmen aus Nutzungen von Sendeunternehmen fest. Gemäss Verteilungsreglement wird pro Privatsender im Verhältnis zur Vergütung, die diese Sender bezahlen, verteilt. Voraussetzung ist, dass die vom Sender eingenommene Entschädigung höher ist als der jährlich vom Vorstand festgesetzte Betrag. Zudem müssen die Programme in elektronischer Form geliefert werden. Letztes Jahr senkte der Vorstand den Mindestbetrag von 15 000 auf 5000 Franken. Nun wurde entschieden, diese Limite beizubehalten.

Generalversammlung der SUISA am 22. Juni 2018 in Bern

Viel Zeit widmeten die Vorstandsmitglieder der Vorbereitung der Generalversammlung. Sie findet am Freitag, 22. Juni 2018, in Bern statt. Neben den statutarischen Geschäften steht die Revision der Statuten auf der GV-Traktandenliste. Die Statuten sollen an die Vorschriften der EU-Richtlinie, die in Liechtenstein in das nationale Recht überführt wurden, angepasst werden. Zudem ist die Anpassung wichtig, damit die SUISA weiterhin Online-Nutzungen in der Europäischen Union grenzüberschreitend lizenzieren kann.

Eine synoptische Darstellung der Statutenänderungen erhalten die stimmberechtigten Mitglieder zusammen mit der GV-Einladung. In den Erläuterungen der Einladung sind weitere Informationen zu finden, weshalb die Bestimmungen geändert werden sollen. Ein wichtiger Punkt ist die Verpflichtung, den Mitgliedern ein Beschwerdeverfahren zur Verfügung zu stellen. Die SUISA will dazu eine Beschwerdekommission schaffen. Der Vorstand schlägt der Generalversammlung die dafür vorgesehenen Personen zur Wahl vor.

Wahlen stehen ebenfalls in der Verteilungs- und Werkkommission an. Guido Röösli tritt zurück und der Vorstand hat Natalie Riede für den freiwerdenden Sitz nominiert. Die junge Verlegerin vertritt die Schweizer Elektro-Szene.

Das Joint-Venture Mint Digital Services

Auf die internationale Bühne wechselte der Vorstand beim Thema: Mint Digital Services. Ein Vertreter der US-amerikanischen Partnerin SESAC führte gegenüber den Vorstandsmitgliedern aus, was es seiner Meinung nach brauche, um in einem kompetitiven Umfeld erfolgreich sein zu können: Hartnäckigkeit und Verhandlungsgeschick, gepaart mit intelligenter IT-Software und hoher Datenqualität sind aus seiner Sicht die nötigen Werkzeuge. Und diese Qualitäten vereinige das im vergangenen Jahr gegründete Joint-Venture Mint.

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Mit Genugtuung haben die Vorstandsmitglieder an ihrer Sitzung Ende März 2017 das Ergebnis des vergangenen Jahres genehmigt. Der Gesamtumsatz lag 3,2% über dem Vorjahr. Insgesamt können 131,4 Millionen Franken an die Bezugsberechtigten verteilt werden. Zudem hat der Vorstand eine Zusatzverteilung von 7% auf allen regulären Abrechnungen im Jahr 2018 beschlossen. Bericht aus dem Vorstand von Dora Zeller

131,4 Millionen Franken für Komponisten, Textautoren und Verleger

Die SUISA erzielte 2017 inklusive Nebeneinnahmen einen Gesamtumsatz von 159,2 Millionen Franken. Dank dem erfreulichen Resultat erhalten die Komponisten, Textautoren und Verleger für ihre musikalische Tätigkeit insgesamt 2,5 Millionen Franken mehr vergütet als im Vorjahr. (Foto: Tabea Hüberli)

Neben dem erfreulichen Geschäftsergebnis wurde der Vorstand an den Sitzungen im März auch über die Verteilung der Einnahmen im letzten Jahr informiert. So gingen Fr. 21 Mio. an die Urheber und Fr. 38,7 Mio. an die Verleger. Den Schwestergesellschaften…Weiterlesen

Kommentar zum Jahresergebnis 2016 der SUISA

Die SUISA hat das Geschäftsjahr 2016 sehr erfolgreich abschliessen können. Das Ergebnis zeigt einen Höchststand beim Ertrag aus der Nutzung von Urheberrechten im Inland. Eine Rekordsumme an Vergütungen in der über 90-jährigen Geschichte der Genossenschaft kann verteilt werden. Der durchschnittliche Kostenabzug bleibt günstig, sodass rund 88 von 100 Franken Einnahmen an die berechtigten Urheber und Verleger gehen. Text von Andreas Wegelin

Kommentar zum Jahresergebnis 2016 der SUISA

Aus dem Jahr 2016 erhalten Urheber und Verleger Fr. 128,9 Mio. Vergütungen von der SUISA ausbezahlt. Das ist die höchste Verteilsumme in der über 90-jährigen Geschichte der Genossenschaft. (Bild: Manu Leuenberger)

Das bisher beste Geschäftsergebnis der SUISA aus dem Jahr 2008 ist mit dem Resultat von 2016 übertroffen worden. Die Einnahmen aus der Nutzung von Urheberrechten für Musik in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein haben noch nie einen so hohen Stand erreicht. Damit können mehr als 128 Millionen Franken an die bezugsberechtigten Urheber und Verleger im In- und Ausland ausbezahlt werden. Das ist die höchste Summe in der über 90-jährigen Geschichte unserer Genossenschaft.

Verschiedene Gründe haben zu diesem Rekordergebnis beigetragen. So konnten die Einnahmen insbesondere im Bereich der Sende- und Weitersenderechte (Tarif GT S, Sender ohne SRG, GT Y, Pay TV, und GT 1/2) und beim zeitversetzten Nutzen von Sendungen (Tarif GT 12, Vermietung Set-Top-Boxen) gesteigert werden. Auch die Lizenzierung von Aufführungsrechten an Musik insbesondere bei Konzerten (Tarif GT K) und bei Filmvorführungen (Tarif GT E, Kinos) konnten erneut gesteigert werden.

Bei den Lizenzen für die Verbreitung von Musikaufnahmen geht der Trend weiterhin weg von den physischen Tonträgern zu Online-Nutzungen. Bei den Nutzungen von Musikaufnahmen online weicht der Download zunehmend dem Streaming. Eine Erhöhung konnte bei den Vergütungen für die Privatkopie beim Tarif GT 4 verzeichnet werden. Diese ist auf die Vergrösserung der Speicherkapazitäten der Geräte (Smartphones, Tablets) zurückführen.

Kostenabzug bleibt günstig

Die Kosten für die Wahrnehmung der Rechte sind zwar ebenfalls etwas angestiegen, im Verhältnis zu den Einnahmen jedoch in geringerem Mass. Daraus resultiert wiederum ein günstiger Kostenabzug auf den Abrechnungen an die Bezugsberechtigten von 12,37%. Rund 88 von 100 Franken Einnahmen zahlt die SUISA also an die Urheber und Verleger aus.

Zudem erfolgt auch im Jahr 2017 eine Zusatzverteilung auf allen regulären Abrechnungen von gegenwärtig 7%. Dabei handelt es sich um Gelder, für welche die Bezugsberechtigten nicht auffindbar sind. Nach Ablauf von 5 Jahren werden solche Einnahmen von der SUISA als Zusatzverteilung auf allen Abrechnungen ausgeschüttet.

SUISA hat gut verhandelt und weiterhin viel zu tun

Dieses erfreuliche Jahresergebnis zeugt von erfolgreichen Verhandlungen für Tarife und Nutzungsbedingungen ebenso wie von verlässlichen Kunden und Geschäftspartnern. Es zeigt auch, dass Musiknutzungen zunehmen und die SUISA vermehrt auch bei neuen Technologien die Lizenzen für die Musik verhandeln und durchsetzen kann.

Insbesondere im Bereich der Nutzungen über Internet bleibt weiterhin viel zu tun. Online nimmt die SUISA die Rechte zunehmend grenzüberschreitend direkt wahr. Dieser Bereich wird sich zu einem wichtigen Pfeiler unserer Arbeit für unsere Mitglieder entwickeln.

Weitere Informationen:
«Jahresergebnis 2016 der SUISA: 128,9 Millionen Franken für Urheber und Verleger», Medienmitteilung, 30. Mai 2017

Der Jahresbericht 2016 der SUISA steht als PDF zum Download zur Verfügung. Bereits das dritte Jahr in Folge erscheint der Jahresbericht begleitet von der Broschüre «Wo neue Musik entsteht». Darin sind fünf SUISA-Mitglieder aus verschiedenen Musikgenres porträtiert. Die musikalische Vielfalt steht bei der SUISA im Zentrum. Eine Verwertungsgesellschaft stellt sich in den Dienst ihrer Mitglieder und setzt sich somit für Musikschaffende wie die fünf porträtierten Persönlichkeiten ein. Die Broschüre «Wo neue Musik entsteht» steht ebenfalls als PDF zum Herunterladen bereit. Von Broschüre und Jahresbericht können auch gedruckte Ausgaben bestellt werden.
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Die SUISA hat das Geschäftsjahr 2016 sehr erfolgreich abschliessen können. Das Ergebnis zeigt einen Höchststand beim Ertrag aus der Nutzung von Urheberrechten im Inland. Eine Rekordsumme an Vergütungen in der über 90-jährigen Geschichte der Genossenschaft kann verteilt werden. Der durchschnittliche Kostenabzug bleibt günstig, sodass rund 88 von 100 Franken Einnahmen an die berechtigten Urheber und Verleger gehen. Text von Andreas Wegelin

Kommentar zum Jahresergebnis 2016 der SUISA

Aus dem Jahr 2016 erhalten Urheber und Verleger Fr. 128,9 Mio. Vergütungen von der SUISA ausbezahlt. Das ist die höchste Verteilsumme in der über 90-jährigen Geschichte der Genossenschaft. (Bild: Manu Leuenberger)

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Zusatzverteilung von 7 Prozent im Jahr 2016

Wichtige Themen an der Sitzung des SUISA-Vorstands im April waren der Jahresabschluss, der Jahresbericht und die Vorbereitung der Generalversammlung, die am Freitag, 24. Juni 2016, in Bern stattfinden wird. Bericht aus dem Vorstand von Dora Zeller

Vorstandsbericht-April-2016

Mehr Geld für die Urheber und Verleger von Musik dank einem neuen Rekordstand bei den Inland-Einnahmen im Geschäftsjahr 2015 und der vom Vorstand der SUISA beschlossenen erneuten Zusatzverteilung von 7% auf allen Abrechnungen im Jahr 2016. (Foto: Africa Studio / Shutterstock.com)

Der Vorstand der SUISA hat sich an seiner Sitzung im April vorrangig mit dem Jahresabschluss 2015 beschäftigt. Er wird zum ersten Mal nach neuen Rechnungslegungsstandards (Swiss GAAP FER) dargestellt. Neben Bilanz und Erfolgsrechnung umfasst er den Lagebericht, die Geldflussrechnung und den Anhang zur Jahresrechnung.

Die Vorstandsmitglieder haben alle Dokumente genehmigt und empfehlen den stimmberechtigen Mitgliedern, den Abschluss 2015 an der Generalversammlung vom 24. Juni 2016 in Bern anzunehmen. Diese Empfehlung gilt auch für den Revisionsbericht der BDO und den Jahresbericht.

Rekordeinnahmen aus dem Inland zur Verteilung an Urheber

Die Einnahmen aus der Verwertung von Urheberrechten aus dem Inland erreichten mit Fr. 134,6 Mio. einen neuen Rekordstand (Vorjahr: Fr. 130,3 Mio.). Zusammen mit den weiteren Einkünften aus dem Online-Bereich und aus dem Ausland stiegen die Einnahmen gesamthaft um knapp 1%. Rund 88 von 100 eingenommen Franken kommen den Komponisten, Textautoren und Verlegern zugut, deren Rechte die SUISA wahrnimmt.

Weiter hat der Vorstand erneut eine Zusatzverteilung beschlossen. Sie beträgt wie im Vorjahr 7% auf allen regulären Abrechnungen im Jahr 2016. Davon profitieren die Mitglieder der SUISA wie auch jene der Schwestergesellschaften.

Generalversammlung 2016 und Jahresbericht

Im Zusammenhang mit den Vorbereitungen auf die Generalversammlung am 24. Juni 2016 in Bern hat der Vorstand den schriftlichen Jahresbericht geprüft und genehmigt. Wegen der neuen Darstellung nach dem Standard Swiss GAAP FER wird der Jahresbericht rund 40 Seiten umfassen. Er wird wie gewohnt im Vorfeld der GV veröffentlicht werden und auf der SUISA-Website elektronisch zur Verfügung stehen sowie auf Bestellung als Papierausgabe erhältlich sein.

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Wichtige Themen an der Sitzung des SUISA-Vorstands im April waren der Jahresabschluss, der Jahresbericht und die Vorbereitung der Generalversammlung, die am Freitag, 24. Juni 2016, in Bern stattfinden wird. Bericht aus dem Vorstand von Dora Zeller

Vorstandsbericht-April-2016

Mehr Geld für die Urheber und Verleger von Musik dank einem neuen Rekordstand bei den Inland-Einnahmen im Geschäftsjahr 2015 und der vom Vorstand der SUISA beschlossenen erneuten Zusatzverteilung von 7% auf allen Abrechnungen im Jahr 2016. (Foto: Africa Studio / Shutterstock.com)

Der Vorstand der SUISA hat sich an seiner Sitzung im April vorrangig mit dem Jahresabschluss 2015 beschäftigt. Er wird zum ersten Mal nach neuen Rechnungslegungsstandards (Swiss GAAP FER) dargestellt. Neben Bilanz und Erfolgsrechnung umfasst er den Lagebericht, die Geldflussrechnung und den Anhang zur Jahresrechnung.

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