Tagarchiv: Workshop

Eine Karriere als Produzentin oder Produzent von elektronischer Musik?

Am Samstag, 4. Mai 2019, organisiert das Electron Festival, das Genfer Musikfestival der elektronischen Musik, in Zusammenarbeit mit der SUISA und dem Verein «Cultures électroniques» eine Gesprächsrunde. Ziel des Panels ist es, Komponistinnen und Komponisten aufzuweisen, welche Mittel und Wege ihnen zur Verfügung stehen, um sie bei ihrer beruflichen Karriere zu unterstützen. Text von Erika Weibel

Electron Festival: Eine Karriere als Produzentin oder Produzent von elektronischer Musik?

Electron Festival: SUISA-Panel mit Networkinganlass am Samstag, 4. Mai 2019, in Genf: «Eine Karriere als Produzentin oder Produzent von elektronischer Musik? Eine echte Herausforderung!» (Bild: Electron Festival)

Der Weg zum Erfolg ist für Musikerinnen und Musiker oft steinig und verlangt viel Durchhaltevermögen. Diese Erfahrung haben auch zahlreiche erfolgreiche Schweizer Produzentinnen und Produzenten von elektronischer Musik gemacht.

Im Rahmen der Ausgabe 2019 des Electron Festivals, des Festivals der elektronischen Musik in Genf, werden an einem öffentlichen SUISA-Panel unterschiedliche Musikproduzentinnen und -produzenten von ihrem Werdegang berichten. Im Gespräch mit Verantwortlichen von Förderinstitutionen sowie Fachleuten aus der Musikindustrie werden sie konkrete Unterstützungsmöglichkeiten durchleuchten und gemeinsam die aktuelle Situation der elektronischen Musik in der Schweiz analysieren. Das Hauptziel der Gesprächsrunde ist, die Komponistinnen und Komponisten über die bestehende Förderinfrastruktur zu informieren und der Frage nachzugehen, ob die bestehenden Strukturen ausreichend sind.

Das Publikum ist herzlich eingeladen, seine Erfahrungen in die Diskussion einfliessen zu lassen. Nach dem Panel findet ein informeller Apéro statt, der dem Publikum die Möglichkeit bietet, das Gespräch mit den Verantwortlichen der Förderinstitutionen und den Künstlerinnen und Künstlern weiterzuführen.

SUISA-Panel am Electron Festival 2019

«Eine Karriere als Produzentin oder Produzent von elektronischer Musik? Eine echte Herausforderung!»
mit anschliessendem Apéro findet statt:
am Samstag, 4. Mai 2019 um 16 Uhr, im Crea, Rue Eugene Marziano 25, in Genf

Panelteilnehmerinnen und -teilnehmer:
Dominique Berlie, Conseiller culturel, Service culturel (SEC) der Stadt Genf
Marius Käser, Pop music, Pro Helvetia
Albane Schlechten, Direktorin FCMA, Antenne Romande Swiss Music Export
Manuela Jutzi, Co-Geschäftsleiterin Helvetia Rockt

Anwesende Musikschaffende:
Deetron
Garance
Ripperton
Opuswerk
Ramin & Reda
Honorée & Kaylee

Moderation: Anne Flament (RTS-Couleur3)

Das Electron Festival findet vom 25. April bis am 5. Mai 2019 in Genf statt. Weitere Informationen zum Festival finden Sie hier: www.electronfestival.ch

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Am Samstag, 4. Mai 2019, organisiert das Electron Festival, das Genfer Musikfestival der elektronischen Musik, in Zusammenarbeit mit der SUISA und dem Verein «Cultures électroniques» eine Gesprächsrunde. Ziel des Panels ist es, Komponistinnen und Komponisten aufzuweisen, welche Mittel und Wege ihnen zur Verfügung stehen, um sie bei ihrer beruflichen Karriere zu unterstützen. Text von Erika Weibel

Electron Festival: Eine Karriere als Produzentin oder Produzent von elektronischer Musik?

Electron Festival: SUISA-Panel mit Networkinganlass am Samstag, 4. Mai 2019, in Genf: «Eine Karriere als Produzentin oder Produzent von elektronischer Musik? Eine echte Herausforderung!» (Bild: Electron Festival)

Der Weg zum Erfolg ist für Musikerinnen und Musiker oft steinig und verlangt viel Durchhaltevermögen. Diese Erfahrung haben auch zahlreiche erfolgreiche Schweizer Produzentinnen und Produzenten von elektronischer Musik gemacht.

Im Rahmen der Ausgabe 2019 des Electron Festivals, des Festivals der elektronischen Musik in Genf, werden an einem öffentlichen SUISA-Panel unterschiedliche Musikproduzentinnen…Weiterlesen

Festival Archip-elles – Frauenpower

Das Genfer Festival für zeitgenössisches Musikschaffen hat sich für die Ausgabe 2019 der Musik aus der Feder von Frauen verschrieben. Archip-elles bietet Werke von Komponistinnen unterschiedlicher Generationen, Herkunft und Ästhetik. Am Freitag, 5. April 2019, sind SUISA-Mitglieder zu einem Besuch am Festival eingeladen. Text von Erika Weibel

Festival Archip-elles – Frauenpower

Beim Festival Archip-elles 2019 steht die Musik von zeitgenössischen Komponistinnen im Fokus. (Bild: Festival Archipel)

«In einem Artikel aus der Zeitung ‹Guardian›, ‹Female composers largely ignored by concert line-ups›, veröffentlicht am 13. Juni 2018, wurden 1445 klassische Konzerte betrachtet, die rund um den Globus in der Saison 2018-2019 geplant sind, und dabei festgestellt, dass nur in 76 Veranstaltungen ein Werk von einer Frau aufgeführt wird», schreibt Festivaldirektor Marc Texier im Editorial des diesjährigen Festivalführers. Das Genfer Festival für zeitgenössisches Musikschaffen hält diesem geschlechtlichen Ungleichgewicht im Konzertbetrieb entgegen und verschafft bei der Ausgabe 2019 der Musik von Komponistinnen Gehör.

Das Konzertprogramm des diesjährigen Festivals Archip-elles wird ergänzt mit Installationen, Round Tables und Workshops. Am Freitag, 5. April 2019, organisiert das Festival in Zusammenarbeit mit der SUISA am Morgen einen Workshop zum Thema Urheberrecht für die Studenten von der «Haute école de musique Genève», des «Conservatoire populaire de musique» und der Teilnehmer der beiden Akademien «Académie Archipel» und «Composer’s Next Generation» (Ensemble Vortex).

Einladung für SUISA-Mitglieder

Weiter laden das Festival Archipel und die SUISA die Mitglieder der SUISA herzlich ein, am 5. April 2019 den Abend am Festival zu verbringen. Die Teilnahme ist für angemeldete SUISA-Mitglieder kostenlos. Gerne nehmen wir Anmeldungen bis spätestens am 31. März 2019 per E-Mail an diese Adresse entgegen: kommunikation (at) suisa (dot) ch

Das detaillerte Abendprogramm, zu dem die SUISA-Mitglieder eingeladen sind, ist nachfolgend aufgeführt. Ein besonderer Programmpunkt an diesem Abend ist die Gesprächsrunde zum Thema «Komponistin sein in der Schweiz».

Gesprächsrunde: Komponistin sein in der Schweiz

Wie erleben es Komponistinnen, sich in einer von Männer dominierten Welt zu behaupten? Weshalb ist es schwieriger für eine Komponistin, dass ihre Werke aufgeführt werden? Warum entscheiden sich nicht mehr Frauen für eine Karriere als Komponistin?

Marc Texier, Direktor des Festivals, geht eben diesen Fragen nach in einem Gespräch mit den beiden Schweizer Komponistinnen Katharina Rosenberger und Annette Schmucki sowie mit Frau Dr. Irene Minder-Jeanneret, Wissenschaftlerin mit Forschungsschwerpunkt Gender und Musik.

Nach dem gesprochenen Wort steht die Bühne frei für den musikalischen Teil des Abends: In einem Konzert mit dem Ensemble Vortex wird unter anderem die Uraufführung eines Werks der Schweizer Komponistin Barblina Meierhans zu hören sein. Im Anschluss gibt Ella Soto noch ein DJ Set zum besten.

Detailprogramm, zu dem SUISA-Mitglieder am Freitag, 5. April 2019, beim Festival Archip-elles in Genf eingeladen sind:

17:00 Uhr, Maison communale de Plainpalais
Besuch der Installationen von Marianthi Papalexandri und Pe Lang

18:00 Uhr, Maison communale de Plainpalais
Umtrunk und Gesprächspanel: Komponistin sein in der Schweiz
Dr. Irene Minder-Jeanneret, Musikwissenschafterin
Katharina Rosenberger, Komponistin
Annette Schmucki, Komponistin
Moderation: Marc Texier

20:00 Uhr, Théâtre Pitoëff
Konzert
Das Ensemble Vortex spielt Werke von Barblina Meierhans, Olga Kokcharova, Eva Reiter, Ann Cleare, Clara Iannotta und Jessie Marino.

22:00 – 1:00 Uhr , Maison communale de Plainpalais
Ella Soto – DJ Set, Carte blanche à La VostokE
La Vostoke ist der erste 100% weibliche Radiosender der Schweiz

www.archipel.org, Website des Festivals

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Das Genfer Festival für zeitgenössisches Musikschaffen hat sich für die Ausgabe 2019 der Musik aus der Feder von Frauen verschrieben. Archip-elles bietet Werke von Komponistinnen unterschiedlicher Generationen, Herkunft und Ästhetik. Am Freitag, 5. April 2019, sind SUISA-Mitglieder zu einem Besuch am Festival eingeladen. Text von Erika Weibel

Festival Archip-elles – Frauenpower

Beim Festival Archip-elles 2019 steht die Musik von zeitgenössischen Komponistinnen im Fokus. (Bild: Festival Archipel)

«In einem Artikel aus der Zeitung ‹Guardian›, ‹Female composers largely ignored by concert line-ups›, veröffentlicht am 13. Juni 2018, wurden 1445 klassische Konzerte betrachtet, die rund um den Globus in der Saison 2018-2019 geplant sind, und dabei festgestellt, dass nur in 76 Veranstaltungen ein Werk von einer Frau aufgeführt wird», schreibt Festivaldirektor Marc Texier im Editorial des diesjährigen Festivalführers. Das Genfer Festival für zeitgenössisches Musikschaffen hält diesem geschlechtlichen Ungleichgewicht im Konzertbetrieb…Weiterlesen

Beruf und Berufung | mit Video

Wie gründe und betreibe ich ein Ensemble für zeitgenössische Musik? Von wem erhalte ich Fördergelder für meine Musikprojekte? Wozu ist die SUISA und die Swissperform da? Wie vertreibe ich meine Werke im Internet? Impressionen vom erstmals durchgeführten «Journée d’orientation professionnelle» am Festival Archipel 2017. Text, Foto und Video von Manu Leuenberger

Am Samstag, 1. April 2017, war am Festival Archipel in Genf zu erleben, weshalb Musik zugleich Beruf und Berufung ist. Tagsüber fand ein Informationstag für junge Musikschaffende statt. In 12 Inputreferaten gaben Fachspezialisten aus ihrem Erfahrungsschatz viele Tipps für den Einstieg in das Berufsleben als Musiker oder Musikerin preis.

Die Impressionen im Video zeigen nur einen kleinen Ausschnitt aus dem umfangreichen Themenkatalog, der besprochen wurde. Weitere Referate an diesem erstmals durchgeführten «Journée d’orientation professionnelle», der mit der Unterstützung der SUISA stattfand, waren zu hören von: Johannes Knapp – Direktor des STV/ASM, Damien Pousset – Gründer des Labels Aeon, François Passard (Direktor) und Alain Renaud (Leiter des Produktionsstudios) von L’Abri, Lucas Fagin – Komponist und Ko-Direktor von Babelscores, Bruno Serrou – Musikkritiker und Marie-Christine Papillon – Direktorin des Verlagshauses Papillon.

Beruf und Berufung | mit Video

Inspiration und Profession kamen auch bei der Gesprächsrunde mit Komponisten am 1. April 2017 beim Festival Archipel vor dem Abendkonzert im Alhambra zur Sprache. Auf dem Podium ganz rechts: Xavier Dayer, Vorstandspräsident der SUISA.

Am Abend fand vor dem Konzert im Alhambra ein öffentliche Gesprächsrunde mit Komponisten statt. Mit dabei auf dem Podium war Xavier Dayer, Vorstandspräsident der SUISA. Das Publikum im gut gefüllten Saal erfuhr, weshalb die Vergütungen für Urheberrechte gerade für Komponisten, die keine Konzertgagen erhalten, von grosser Bedeutung sind. Dank dem Entgelt für die Arbeit können Komponisten wie Hanspeter Kyburz, William Blank oder Tristan Murail Werke schaffen, wie sie im Anschluss an die Gesprächsrunde gespielt vom Lemanic Modern Ensemble im Konzert zu hören waren.

www.archipel.org, Website des Festivals

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Am Samstag, 1. April 2017, war am Festival Archipel in Genf zu erleben, weshalb Musik zugleich Beruf und Berufung ist. Tagsüber fand ein Informationstag für junge Musikschaffende statt. In 12 Inputreferaten gaben Fachspezialisten aus ihrem Erfahrungsschatz viele Tipps für den Einstieg in das Berufsleben als Musiker oder Musikerin preis.

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«Was mache ich als Verleger mit all diesen Werken?»

Anfang Dezember 2015 hat die SUISA zum ersten Mal einen Workshop für Verleger durchgeführt. 45 Verlegerinnen und Verleger liessen sich am SUISA-Sitz in Zürich über die Vertragsverhältnisse im Verlagswesen, die Zusammenarbeit mit der SUISA und das Urheberrecht generell informieren. Das Fazit einiger Teilnehmenden: «Mehr davon!»

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Interessierte Teilnehmerrunde am voll besetzten ersten Verleger-Workshop der SUISA vom 2. Dezember 2015 während dem Referat von Claudia Kempf, Abteilungsleiterin Mitglieder, und Sebastian Spring, Gruppenchef Verleger, beide von der SUISA. (Foto: Christian Poffet)

Der Aufenthaltsraum am Sitz der SUISA in Zürich war zum Bersten voll. 45 Verlegerinnen und Verleger waren der Einladung zum ersten Verleger-Workshop gefolgt. Aus Platzgründen musste einige weitere Interessierte auf nächste Workshops vertröstet werden. Am informativen Austausch nahmen nicht nur Neulinge sondern auch gestandene Vertreter aus der Verlagsbranche teil. Für alle gab es Neues und Interessantes zu erfahren.

Neben den Referaten wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor allem auch der direkte Kontakt mit den Ansprechpersonen der SUISA und die Gelegenheit zum Networking mit anderen Verlegern geschätzt. Aufgrund der erfolgreichen ersten Durchführung werden die Verantwortlichen der SUISA weitere Verleger-Workshops anbieten, auch in der französischen Schweiz.

Hier einige Statements von den Teilnehmenden:

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Andreas Ryser (Foto: Christian Poffet)

Andreas Ryser, Mouthwatering Records GmbH:

«Ich fand den Anlass sehr gut. Ich habe auch bei jüngeren Verlegern rumgefragt, und für sie war es sehr informativ. Der erste Teil am Morgen über das Urheberrecht war sehr sinnvoll – auch für mich, und ich bin schon ewig lange dabei. In der Musikindustrie erarbeitet man sich viel Wissen selber; und dann ist es gut, wenn man dies auch einmal von einer anderen Seite hört. Genauso wichtig sind auch die zwei Stunden, in denen man mit anderen Verlegern netzwerken und über gewisse Themen diskutieren kann. Dies muss man unbedingt öfters machen. Es ist auch wichtig, dass diese Verleger die SUISA-Mitarbeitenden sehen und sich mit ihnen austauschen. Wenn man sich persönlich kennt, macht es dies auch angenehmer und einfacher, wenn man einmal am Telefon miteinander zu tun hat. Solche Anlässe muss man unbedingt auch für Verleger in der französischen Schweiz anbieten. Eventuell könnte man in Zukunft an solchen Workshops auch spezifische Themen vertiefen. Dies würde letztlich auch der SUISA dienen, da weniger Leute wegen spezifischen Fragen anrufen.»

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Andy Prinz (Foto: Christian Poffet)

Andy Prinz, Andy Prinz Pro Audio:

«Vor allem das Networking mit den anderen Verlegern hat mir sehr gut gefallen. Es war schön zu sehen, wer die anderen sind und mit wem sie zusammenarbeiten. Man hat einen guten Einblick gehabt in generelle Dinge des Urheberrechts. Auch wenn ich selber vieles schon wusste, war es sehr spannend. Ich habe einige Dinge aus anderen Blickwinkeln gesehen. Spannend fand ich auch zu sehen, was beim neuen SUISA-Mitgliederportal noch kommen wird. Und ich fand es gut, dass man hier Inputs geben konnte. Vor allem für die Leute, die sich etwas weniger gut auskennen, wären bei dieser Fülle an Informationen etwas mehr Pausen gut gewesen. Aber es war hammermässig – gerne wieder.»

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Marianne Froelicher Beck (Foto: Christian Poffet)

Marianne Froelicher Beck, Musikverlag Hans Schori:

«Es hat mir unheimlich viel gebracht. Für mich war die SUISA bis anhin ein Administrativgebilde. Ab heute habe ich eine ganz andere Meinung und ein ganz anderes Bild von der SUISA. Ich habe gesehen, was hier in vielseitigen Bereichen alles geleistet wird. Ich bin neu ins Verlagswesen gekommen. Der Verlag wurde von meinem Grossvater und meinem Paten gegründet, und ich habe jetzt den Verlag von meiner Mutter übernommen. Für mich stand die Frage im Mittelpunkt: Was mache ich mit all diesen Werken und wie kann ich dieses Kulturgut erhalten? Ich habe mich mit Begeisterung in die Verlagswelt hineingegeben und bin sehr dankbar, dass es die SUISA gibt.»

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Rolf Schnyder (Foto: Christian Poffet)

Rolf Schnyder, Liva Music GmbH:

«Der ganze Workshop war sehr informativ, und ich konnte viel profitieren. Er hat Fragen, die ich schon lange hatte, beantwortet. Es waren sehr viele Informationen in kurzer Zeit, und ich muss diese Informationen zuerst noch vertiefen. Aber zum Beispiel die Gesamtheit dieser komplexen Verträge machen jetzt für mich mehr Sinn. Ein Highlight war der Referent Dr. Christian Baierle von Roba Music Publishing. Man merkte, dass er seit Jahren in diesem Business tätig ist, und er brachte die Inhalte sehr gut rüber. Das war sehr eindrücklich.»

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Hans-Georg Rutz (l.) im Gespräch mit Giorgio Tebaldi (Abteilungsleiter Kommunikation SUISA). (Foto: Christian Poffet)

Hans-Georg Rutz, Zürcher Chorliederverlag:

«Ich fand die Übersicht über das Urheberrecht und den Vortrag von Martin Korrodi sehr gut und sehr klar. Ohne diese Einleitung am Morgen hätte ich dem Referat am Nachmittag über die verschiedenen Vertragsmodelle kaum folgen können. Ich schätze es auch sehr, dass wir Verleger uns untereinander austauschen können und haben, um miteinander zu sprechen. Es ist auch unglaublich spannend zu sehen, dass so viele junge Verleger hier sind, die neu in diesem Business angefangen haben. Verbessern könnte man allenfalls die Platzverhältnisse; vielleicht könnte man das nächste Mal anstatt 45 Leute nur 30 einladen oder den Workshop zweimal durchführen. Dies würde auch eine Kontinuität gewährleisten.»

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Dominic Stämpfli (Foto: Christian Poffet)

Dominic Stämpfli, Radicalis Music Management:

«Für mich als angehender Verleger war es spannend, am Morgen einen Überblick über das Urheberrecht zu erhalten und am Nachmittag mehr über die Verlagsarbeit zu erfahren. Es waren zwar sehr viele Informationen, man hat es aber sehr gut verstanden. Und mir ist jetzt klar, was für mich die nächsten Schritte sind, was ich machen muss und wen ich kontaktieren kann – das ist gut zu wissen, bevor ich mich in den Dschungel begebe.»

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Anfang Dezember 2015 hat die SUISA zum ersten Mal einen Workshop für Verleger durchgeführt. 45 Verlegerinnen und Verleger liessen sich am SUISA-Sitz in Zürich über die Vertragsverhältnisse im Verlagswesen, die Zusammenarbeit mit der SUISA und das Urheberrecht generell informieren. Das Fazit einiger Teilnehmenden: «Mehr davon!»

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Workshop mit SUISA-Fachleuten zum Thema Musik & Recht im Internet

Der Verein Musikschaffende Schweiz bietet in Zusammenarbeit mit der SUISA einen Workshop zum Thema Musik & Recht im Internet an. Fachleute der SUISA geben einen Einblick in die rechtlichen Grundlagen und stehen einen Abend lang zur Beantwortung von praktischen Fragen zu Urheberrecht und Online-Musikvertrieb zur Verfügung. Der Workshop findet am Donnerstag, 27. November 2014, in Zürich statt.

Workshop-Musik-und-Recht-im-Internet

Musik & Recht im Internet: SUISA-Fachleute beantworten Fragen an einem Workshop. (Bild: Manu Leuenberger)

Meine Musik im Internet: Wo und wie kann ich als SUISA-Mitglied meine Tracks im Netz anbieten? Wie verhilft mir das Urheberrecht zu meinen Einnahmen als Songschreiber? Was sind die Chancen und Risiken von Streaming, Download, YouTube, Spotify & Co.? Wie sehen eigentlich die rechtlichen Grundlagen für den Musikvertrieb im Internet aus?

Die Urheberrechtsexperten der SUISA stehen einen Abend lang für Rat und Tipps zur Verfügung. Verschaffe dir einen Überblick über die gesetzliche Situation bezüglich Musik & Recht im Internet. Erfahre praktischen Rat und Tipps zum Umgang mit deiner Musik im Netz und wie dir die SUISA dabei helfen kann. Stelle Fragen, die dir als Musikschaffender im Web begegnen, und tausche dich mit Musikerkollegen und den SUISA-Rechtsexperten dazu aus.

Veranstaltungsdaten Workshop Musik & Recht im Internet

Wann? Donnerstag, 27. November 2014, Beginn: 18.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr

Wo? Mehrzweckraum SIG, UG Kasernenstrasse 23, 8004 Zürich (5 Min. von Sihlpost. Treppe aussen am blauen Haus nach unten nehmen)

Wer? Fabian Niggemeier, lic. iur. Rechtsanwalt, Rechtsdienst SUISA und Manu Leuenberger, Projektleiter Kommunikation SUISA

Wie? Kurze Einführung in die rechtlichen Grundlagen mit Praxistipps. Danach offene Fragerunde und anschliessende Diskussion beim Apéro. Deine konkreten Fragen und Fallbeispiele kannst du uns gerne im Voraus zusammen mit der Anmeldung schicken. Der Workshop wird in deutscher Sprache durchgeführt.

Anmeldung bis spätestens Sonntag, 23.11.2014 an: luise.werlen(at)musikschaffende(punkt)ch
Bitte zusammen mit der Anmeldung unbedingt angeben, ob du beim Verein Musikschaffende Schweiz oder einem anderen Berufsmusikerverband (SMS, SMV oder STV) Mitglied bist.

Zur Newsmeldung vom Verein Musikschaffende Schweiz

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