Tagarchiv: Songwriting Camp

Bewerbungen für das SUISA Songwriting Camp 2018

Die SUISA organisiert in Zusammenarbeit mit Pele Loriano Productions erneut ein Songwriting Camp. Das zweite SUISA Songwriting Camp wird vom 18. bis 20. Juni 2018 durchgeführt. SUISA-Mitglieder können sich für die Teilnahme bewerben. Text von Manu Leuenberger

Bewerbungen für das SUISA Songwriting Camp 2018

Das SUISA Songwriting Camp wird im Juni 2018 zum zweiten Mal durchgeführt. Das Bild zeigt eine Gruppenaufnahme von Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei der erfolgreichen Première des Songwriting Camps in den Powerplay Studios im August 2017. (Foto: Manu Leuenberger)

Das SUISA Songwriting Camp findet nach der erfolgreichen Première im Sommer 2017 (4 Songs aus dem Camp im Schweizer ESC-Final, darunter der Siegersong «Stones») zum zweiten Mal statt. Dieses Jahr wird das Songwriting Camp vom Montag, 18. bis Mittwoch, 20. Juni 2018 durchgeführt. Als Veranstaltungsort sind die Powerplay Studios in Maur bei Zürich eingeplant.

Das Ziel des Songwriting Camps ist, radiotaugliche Pop-Songs mit Hitparadenpotential zu komponieren, die stilistisch alle Facetten des zeitgemässen Pop – in der Bandbreite von «urban» bis Singer/Songwriter – umfassen können. Die Songs sollen zum einen Verlagen und Künstlern aus dem Pop-Bereich angeboten werden können oder auch für den Eurovision Song Contest verwendbar sein.

Teilnahmeplätze für SUISA-Mitglieder

Die genaue Anzahl an Teilnahmeplätzen beim Songwriting Camp wird erst durch die konkrete Zusammenstellung der teilnehmenden Songwriter bekannt. Mindestens die Hälfte der Teilnahmeplätze steht für Mitglieder der SUISA aus allen Landesteilen der Schweiz offen. Für die SUISA-Mitglieder ergibt sich die Möglichkeit, am Songwriting Camp gemeinsam mit internationalen Profi-Songwriter Stücke zu komponieren.

Für die Teilnahme am Songwriting sind sattelfeste musikalische Fertigkeiten, Teamgeist, Kreativität und effizientes Arbeiten gefragt. Bei den «Songwriting sessions» haben Teams bestehend aus 3 bis 5 Personen die Aufgabe, innerhalb eines Tages einen Song von Grund auf zu schreiben – am Abend steht jeweils eine Demoversion des fertigen Stücks.

Damit die Zusammenarbeit gelingt, muss man unter Zeitdruck sein kreatives Potential abrufen können und für den kritischen Austausch unter den Mitkomponisten offen sein. Über ihre Erfahrungen am letztjährigen SUISA Songwriting Camp erzählten in Video-Interviews die SUISA-Mitglieder Kate Northrop, Lars Christen, Chiara Dubey, Alejandro Reyes und die Geschwister Co & Stee Gfeller aka Zibbz.

Bewerbungen für das SUISA Songwriting Camp 2018

Für die Teilnahme am Songwriting Camp bewerben können sich SUISA-Mitglieder. Gesucht werden Produzentinnen/en, Textautorinnen/en, Komponistinnen/en und Songwriter/Singer, die an einem oder mehreren Tagen am SUISA Songwriting Camp teilnehmen möchten.

Die Bewerbung sollte enthalten:

  • eine Kurzbiographie;
  • aussagekräftige Referenzsongs (mp3-Dateien oder Internet-Links);
  • Kontaktangaben (inkl. gültiger E-Mail-Adresse und Telefonnummer).

Die Bewerbungen mitsamt Unterlagen bitte per Mail mit dem Betreff «Bewerbung – SUISA Songwriting Camp 2018» schicken an die Adresse:
songwritingcamp (at) suisa (dot) ch
Der Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 8. April 2018.

Auswahlverfahren und Termine

Die Auswahl sowohl der internationalen Künstlerinnen und Künstler als auch der teilnehmenden SUISA-Mitglieder erfolgt durch den künstlerischen Leiter des Songwriting Camps. Eine harmonische Zusammensetzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist für den kreativen Erfolg der «Songwriting sessions» von entscheidender Bedeutung. Die künstlerische Leitung wird von Pele Loriano Productions im Auftrag der SUISA wahrgenommen.

Zusagen respektive Einladungen und weitere Informationen zur Teilnahme am SUISA Songwriting Camp 2018 werden bis am 31. Mai 2018 persönlich durch den künstlerischen Leiter mitgeteilt.

Es werden keine Absagen verschickt. Wer bis zum 31. Mai 2018 keine Zusage erhalten hat, konnte für die Teilnahme am Songwriting Camp 2018 nicht berücksichtigt werden. Zu beachten ist, dass durch die Bewerbung zu keiner Zeit ein Anspruch auf eine Teilnahme entsteht. Über die Platzvergabe wird ausserdem keine Korrespondenz geführt. Es ist unbestimmt, ob die SUISA nach dem Juni 2018 weitere Songwriting Camps mitorganisiert.

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Bewerbungen für das SUISA Songwriting Camp 2018

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Das Ziel des Songwriting Camps ist,…Weiterlesen

Schedler Music Summit 2018 mit Romina Kalsi

Die sechste Ausgabe des Schedler Music Summits, des jährlichen internationalen Songwriting Camps, das vom Musikverlag Schedler Music organisiert wird, fand vom 13. bis 18. Januar 2018 im österreichischen Lechtal statt. Fünf Tage lang traf sich ein Team von 42 Musikern aus den unterschiedlichsten musikalischen und geografischen Kontexten mit der Aufgabe, mindestens einen Song pro Tag zu komponieren. Romina Kalsi, seit 2014 Mitglied der SUISA, wurde von den Camp- und Summit-Verantwortlichen, Fiona Schedler und Alexander Schedler, als eine von neun Summit-TeilnehmerInnen aus der Schweiz ausgewählt. Text von Erika Weibel

Schedler Music Summit 2018 mit Romina Kalsi

Die Tessiner Songwriterin Romina Kalsi hat am Schedler Music Summit 2018 teilgenommen. Aus ihrer ersten Erfahrung in einem internationalen Songwriting-Camp bringt Romina drei neue Songs mit und zahlreiche Kontakte zur internationalen Musikszene. (Foto: Wolfgang Rudigier)

Romina Kalsi, eine junge Tessiner Sängerin und Songwriterin, ist in den letzten Jahren durch den Erfolg der Band Rocky Wood bekannt geworden. Als Frontfrau, Sängerin und Co-Komponistin der Tracks hat sie massgeblich zum Erfolg und der Entstehung des ersten Albums «Shimmer» beigetragen, welches 2014 von der Tessiner Band veröffentlicht wurde. Danach hat Romina einen neuen Solo-Weg eingeschlagen mit ihrem Projekt Animor, aus dem «Chasing Gold», eine digitale EP, hervorgegangen ist.

Entstehung der Werke von Romina Kalsi

Kalsi erklärt uns, dass die Komposition eines ihrer Songs oft ein langer Prozess ist, der sie auch drei bis vier Monate beschäftigen kann. Das liegt daran, dass sie nicht immer die Möglichkeit hat, sich ausschliesslich dem Songschreiben zu widmen. Aber es kann auch sein, dass die Grundidee eines Werks einfach eine gewisse Zeit reifen muss. Beim Komponieren für sich selbst setzt sie sich kein Zeitlimit.

Inspirationsquelle und Ausgangspunkt ihrer Werke sind oft Lebenserfahrungen, die sie geprägt haben, oder Synergien, die in der Zusammenarbeit mit weiteren Musikern entstehen, die wiederum einen kreativen Prozess auslösen.

Songwriting Camp: Drei Werke in drei Tagen

Die Teilnahme am Schedler Summit ist Romina Kalsis erste Erfahrung in einem internationalen Songwriting Camp. Fiona Schedler erklärte, dass es Romina Kalsis besondere Stimmfarbe war, die unter anderem ein Grund für ihre Auswahl zur Camp-Teilnahme war. Durch Kalsis Teilnahme gewann das Camp an musikalischer Vielfalt.

Alexander Schedler, der künstlerische Leiter des Camps, erteilte ihr als ersten Auftrag die Komposition eines Stückes für ihr aktuelles Soloprojekt Animor. Es wurde unter Beteiligung des Finnen Tobias Grandbacka, des Schweizers Riccardo Bettiol und der Dänin Ida Björg Leisin in einem Tag komponiert und trägt den Titel «Crumble Plastic». Das Stück ist ein Popsong, der sich durch Reggae-Elemente auszeichnet und dessen Text von einem aktuellen Thema inspiriert wurde. Für Kalsi ist es sehr wichtig, dass ihre Musik eine Botschaft enthält. Sie ist der Ansicht, dass ein Komponist eine grosse Verantwortung trägt, da er durch seine Musik direkt in die Herzen des Publikums vordringen kann.

Kalsi fügt hinzu, dass «Crumble Plastic» das Ergebnis einer erstaunlichen Übereinstimmung und eines unglaublichen Feelings sei, das sich sofort unter den beteiligten Musikern eingestellt habe. Es wurde fast organisch geschrieben, in einer langen Jam-Session, die jedem Komponisten viel Platz gelassen habe, um seine Ideen in den Song zu integrieren.

Die anderen Werke, an denen die Tessiner Vertreterin des Summit mitgewirkt hat, sind «Big Shot», ein melancholischer Popsong, und «At The End Of The World», dessen Genre dem des Soundtracks ähnelt.

Der Kompositionsprozess verlief bei diesen beiden Tracks ganz anders als bei «Crumble Plastic». Beide sind das Ergebnis intensiver Kommunikation zwischen den beteiligten Komponisten. Ausgangspunkt war in diesem Fall der Songtext, charakterisiert von metaphorischen Bildern, die im Austausch von Gefühlen und persönlichen Erfahrungen der verschiedenen Musiker entstanden sind. Das Ergebnis waren zwei poetische Texte, die als Grundlage für eine fast mathematische Komposition der Melodie gedient haben. Jede Text- und Musikpassage ist somit das Ergebnis einer akribischen Arbeit der Kommunikation und Integration von Erfahrungen der beteiligten Komponisten.

In den kommenden Monaten werden wir erfahren, wo und wann «Big Shot» und «At The End Of The World» veröffentlicht werden.

Herausforderungen und Vorteile eines Songwriting Camps

Unter den Musikern, die in einem Songwriting Camp zusammenarbeiten und dabei oft sehr persönliche Erfahrungen austauschen, um gemeinsam Songs zu komponieren, können tiefe und dauerhafte Freundschaften entstehen. Manchmal kommt es natürlich auch vor, dass der Funke unter den Teilnehmern nicht sofort überspringt, oder dass die vom künstlerischen Leiter zugewiesenen Themen nicht der Realität oder der Natur des Musikers entsprechen.

Die begrenzte Zeit – mindestens ein Song pro Tag –, das Feeling zwischen den Musikern und der Stress durch die unvermeidliche Konfrontation mit den anderen Liedern, die im Camp entstehen, sind einige weiter Aspekte, welche die Kreativität der Komponisten lähmen, oder entfachen und sie zu Höchstleistungen treiben können. So entstehen in einem Camp trotz der begrenzten Zeit spannende Songs, mit denen sich nicht nur die Komponisten der Werke sondern hoffentlich auch ein breites Publikum identifizieren kann. Alexander Schedler, künstlerischer Leiter des Camps, bestätigt, dass Kalsi diesen Herausforderungen mit grosser Begeisterung und Kreativität begegnet ist.

Aus ihrer ersten Erfahrung in einem internationalen Songwriting-Camp bringt Romina nicht nur drei neue Songs mit sondern auch zahlreiche Kontakte zur internationalen Musikszene. Sie kann ausserdem dank der Zusammenarbeit mit sehr unterschiedlichen Musikern auf neue kompositorische Ansätze und Herangehensweisen zurückgreifen und kommt musikalisch gereift aus dieser Erfahrung hervor. Romina erzählt, dass sie bereits jetzt Projekte in der Pipeline hat, in denen sie neue Kooperationen mit den Komponisten eingehen wird, die sie im Songwriting Camp kennengelernt hat. In den kommenden Monaten wird sie sich vor allem auf die Umsetzung ihres Projekts Animor konzentrieren.

Von Romina Kalsi im Summit-Camp komponierte Tracks, mit Beteiligung von:

«Big Shot»
Romina Kalsi
Dillon Dixon
Phil Sunday
Ida Björg Leisin

«Crumble Plastic»
Romina Kalsi
Riccardo Bettiol
Ida Björg Leisin
Tobias Grandbacka

«At The End Of The World»
Romina Kalsi
Pele Loriano
Tobias Grandbacka

SUISA-Sponsoring am Schedler Summit:
Die SUISA war einer der Sponsoren des Schedler Music Summits 2018. Der Musikverlag Schedler Music ist seit 2005 bei der SUISA registriert und ist mit verschiedenen Sub-Verlagsverträgen in fast allen westlichen und englischsprachigen Ländern tätig. Am Summit 2018 wurden insgesamt 61 Songs mit der Beteiligung von 42 Musikern aus 9 Nationen komponiert.

www.animormusic.com
schedlermusicsummit.com
schedlermusic.com

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  1. Bill Kalsi sagt:

    I feel proud of my daughter.

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«Die Ideen für Songs entstehen oft aus einem einzelnen Wort» | mit Video

Der Lausanner Alejandro Reyes ist als Komponist und Textautor gleich mit zwei Songs im Schweizer Finale für den Eurovision Song Contest 2018: «Kiss Me» und «Compass». Bei Letzterem ist er zugleich Interpret. Entstanden sind die Lieder im Songwriting Camp von Pele Loriano Productions und der SUISA. Für Alejandro Reyes war das Schreiben im Team ein Novum – und eine persönliche Bereicherung. Im Interview verrät der junge Songwriter zudem mehr über die Entstehung seiner beiden ESC-Songs. Text von Giorgio Tebaldi; Video von Manu Leuenberger

«Ich häte nie erwartet, gleich zwei Songs im Schweizer Finale für den Eurovision zu haben», sagt Alejandro Reyes im Videointerview. Kein Wunder: Der 25-jährige Reyes macht erst seit rund sieben Jahren Musik. Für ihn war sowohl der Eurovision Song Contest (ESC) wie auch das Songwriting Camp eine völlig neue Erfahrung. Es war auch das erste Mal, dass er zusammen mit anderen Komponisten und Textautoren Songs geschrieben hat. Umso mehr freut es ihn, dass seine Arbeit so erfolgreich war: «Bevor ich ins Camp kam, dachte ich nicht, dass ich so viel zu den Kompositionen beitragen kann.»

Der junge Songwriter war von der Erfahrung begeistert: «Ich konnte meine Arbeitsweise und meine Sicht der Dinge teilen», erzählt er. «Gleichzeitig habe ich auch sehr viel zurückerhalten. Positive Kritiken und auch weniger positive, die mich aber als Songwriter weiterbringen.» Das Besondere am Komponieren im Songwriting Camp sieht Alejandro Reyes darin, dass man für einen einzigen Tag mit anderen Songwritern, die man oft zum ersten Mal trifft, zusammenarbeitet: «Aus dieser Zusammensetzung entsteht etwas Einzigartiges, Authentisches – eine Momentaufnahme.»

Alejandro Reyes konnte als Interpret zwischen den zwei Songs wählen, die er mitkomponiert hat: «Compass» oder «Kiss Me». Er entschied sich für «Compass», weil ihn die Geschichte des Songs stärker berührt hat und weil es «ein Lied ist, das sehr tief geht», erzählt Alejandro Reyes. «Bereits bei den ersten Zeilen ist man schon in einer sehr tiefgründigen Stimmung, die einen berührt. Der Song hat eine Message.»

Für «Compass» arbeitete er mit dem Schweizer Komponisten und Produzenten Lars Christen und der kanadischen Songwriterin Laurell Barker zusammen. «Zuerst entstand die Grundstimmung des Songs und die Idee für die Geschichte», schildert Alejandro Reyes den Entstehungsprozess. Das Grundgerüst für den Song entstand in relativ kurzer Zeit.

Auf die Frage zur Entstehung seiner Lieder antwortet Alejandro Reyes: «Die Ideen für Songs entstehen oft aus einem einzelnen Wort.» Bei «Compass» sei es die Vorstellung gewesen, dass jemand die Richtung wieder finden müsse – eben mit einem Kompass. Wo Alejandro Reyes‘ Kompass hinzeigt, ist klar: Er hofft, mit seinem Song die Schweiz im Finale des ESC 2018 zu vertreten.

www.alejandro-reyes.com

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Der Lausanner Alejandro Reyes ist als Komponist und Textautor gleich mit zwei Songs im Schweizer Finale für den Eurovision Song Contest 2018: «Kiss Me» und «Compass». Bei Letzterem ist er zugleich Interpret. Entstanden sind die Lieder im Songwriting Camp von Pele Loriano Productions und der SUISA. Für Alejandro Reyes war das Schreiben im Team ein Novum – und eine persönliche Bereicherung. Im Interview verrät der junge Songwriter zudem mehr über die Entstehung seiner beiden ESC-Songs. Text von Giorgio Tebaldi; Video von Manu Leuenberger

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Von den sechs Finalisten und Finalistinnen hat Chiara Dubey als Interpretin die grösste ESC-Erfahrung vorzuweisen. Zum dritten Mal steht die Tessinerin in der letzten Runde derjenigen Künstler, die um den Einzug ins Finale des Eurovision Song Contests (ESC) kämpfen. Ihren aktuellen Song «Secrets And Lies» schrieb sie zusammen mit dem belgischen Songwriter und Produzenten Jeroen Swinnen und der Britin Janie Price am Songwriting Camp von Pele Loriano Productions und der SUISA.

«Jeroen hat auf dem Klavier eine Harmoniefolge gespielt und ich habe aus dem Bauch heraus eine Melodie dazu improvisiert», erklärt Chiara Dubey den Entstehungsprozess ihres Songs. Und ergänzt: «Nach und nach haben wir dann wie bei einem Puzzle weitere Elemente hinzugefügt und angepasst bis wir eine Anfangsstruktur hatten, die uns allen gefiel.» Der Songtext stammt von Janie Price, die mit einigen Texten im Gepäck ins Camp gereist war. «Wir haben ihren Text an die neue Struktur und Melodie angepasst», sagt Chiara Dubey. «Der Text wurde von Janie geschrieben, und ich gebe ihm seine persönliche Note.»

Für Chiara Dubey war das Komponieren in diesem Rahmen eine ungewöhnliche Erfahrung: «Für mich war es neu, nicht alles unter Kontrolle zu haben.» In der Regel will die Musikerin die Übersicht haben über die Komposition, den Text, das Arrangement und die Instrumentierung ihrer Musik. Beim Songwriting Camp war dies anders: «Man muss die Kontrolle abgeben und etwas schaffen, das allen Beteiligten entspricht», sagt sie zum Komponieren im Team.

Letztlich gilt es das bestmögliche Ergebnis zu haben, denn – wie Chiara Dubey sagt – hat man am ESC lediglich «drei Minuten, um ganz Europa zu beeindrucken.»

www.chiaradubey.com

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Mit ihrem Song «Stones» stehen die SUISA-Mitglieder Co und Stee Gfeller, bekannt als ZiBBZ, im Wettbewerb um den Einzug ins Finale des Eurovision Song Contest. Geschrieben haben sie das Stück zusammen mit der kanadischen Songwriterin Laurell Barker am Songwriting Camp von Pele Loriano Productions und der SUISA im August 2017. Im Videobeitrag erzählen die Geschwister mehr über die Entstehung des Songs und weshalb solche Songwriting Camps wichtig sind. Text von Giorgio Tebaldi; Video von Manu Leuenberger

Co und Stee Gfeller von ZiBBZ pendeln zwischen Los Angeles und der Schweiz. In ihrem musikalischen Labor in L. A. finden oft Songwriting Sessions mit verschiedenen Musikern statt; in der Schweiz fehlte ihnen dieser kreative Austausch bislang: «Es ist megaschön, dass es nun zum ersten Mal auch in der Schweiz ein Songwriting Camp gab», sagt Co Gfeller im Interview.

Bei ihrer Teilnahme am Songwriting Camp in den Powerplay Studios im August 2017 haben die Geschwister an zwei Tagen zwei Songs geschrieben. Mit dem Song «Stones» stehen sie am 4. Februar 2018 an der SRF-Entscheidungsshow im Wettbewerb um den Einzug ins Finale des ESC in Lissabon.

Komponiert haben die Gfellers den Song gemeinsam mit der kanadischen Songwriterin Laurell Barker. Die Zusammenarbeit im Trio erwies sich als äusserst fruchtbar: In nur 30 Minuten sei das Grundgerüst zum Song fertig gewesen, erklären ZiBBZ im Interview. Fast schon «magically» sei es gewesen, wie das Stück an diesem Tag entstanden sei.

www.zibbz.com

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Co und Stee Gfeller von ZiBBZ pendeln zwischen Los Angeles und der Schweiz. In ihrem musikalischen Labor in L. A. finden oft Songwriting Sessions mit verschiedenen Musikern statt; in der Schweiz fehlte ihnen dieser kreative Austausch bislang: «Es ist megaschön, dass es nun zum ersten Mal auch in der Schweiz ein Songwriting Camp gab», sagt Co…Weiterlesen

«Du willst immer den bestmöglichen Song schreiben» | mit Video

Die Songwriterin Kate Northrop ist hauptsächlich Textautorin und somit eine kreative Schafferin, die gewöhnlich nicht im Rampenlicht steht. Zusammen mit drei weiteren Miturhebern hat das SUISA-Mitglied den Song «Kiss Me», Naemans Beitrag für den Eurovision Song Contest, komponiert. Im Video-Interview erzählt Kate Northrop, wie der Songtext entstanden ist und wieso das Songwriting Camp der SUISA und von Pele Loriano Productions für sie inspirierend war. Text von Giorgio Tebaldi; Video von Manu Leuenberger

Hinter jedem guten Song steckt ein guter Songwriter. Im Fall von «Kiss Me» sind es gleich vier. Interpretiert wird der Song, der in der Schweizer Endauswahl für den Eurovision Song Contest 2018 steht, von Naeman. Komponiert wurde er vom Lausanner Alejandro Reyes, dem Schweden Ken Berglund, dem US-Amerikaner Eric Lumière und Kate Northrop.

Die in der Schweiz wohnhafte US-Amerikanerin hat den Songtext beigesteuert. Die Geschichte, von der das Lied handelt, wurde im Teamwork erarbeitet: «Wir haben uns zuerst gegenseitig die Geschichte des Songs erzählt», erzählt die Songwriterin im Interview. «Dann haben wir versucht, das alles mit Musik, Wort und vor allem Emotionen zu beschreiben.»

Kate Northrop hat schon zuvor mit verschiedenen Co-Autoren Songs geschrieben. Das Setting am Songwriting Camp war für sie allerdings eine völlig neue Erfahrung. Hier musste sie mit Leuten, die sie noch nie zuvor getroffen hatte, innerhalb von 12 Stunden einen fertigen Song schreiben. Kate Northrop war von dieser Art, Songs zu schreiben, begeistert. «Es war unglaublich inspirierend, mit diesen Künstlern zusammenzuarbeiten», sagt sie. «Du musst dich öffnen und dich auf ihre Kreativität einlassen, damit etwas entsteht.»

Dass am Songwriting Camp gezielt Lieder für den ESC geschrieben werden sollen, hatte keinen Einfluss auf Kate Northrops Arbeit: «Ich glaube nicht, dass es anders ist, für den Eurovision zu schreiben oder irgend ein Lied. Du willst immer den bestmöglichen Song schreiben.»

www.songwave.ch, Website von Kate Northrop

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Lars Christen: «Es war ein grosser Gewinn, am Songwriting Camp teilzunehmen» | mit Video«Es war ein grosser Gewinn, am Songwriting Camp teilzunehmen» | mit Video «Compass» ist einer der sechs Schweizer Finalsongs für den Eurovision Song Contest 2018. Interpretiert wird das Stück von Alejandro Reyes, der den Song zusammen mit der Kanadierin Laurell Barker und dem Schweizer Komponisten und Produzenten Lars Christen komponiert hat. Im Interview mit der SUISA schildert Lars Christen den Songwriting-Prozess. Zudem erzählt er, weshalb das Songwriting Camp für ihn eine wertvolle Erfahrung war. Weiterlesen
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Texte zu Musik: «Erlaubt ist, was gelingt»Texte zu Musik: «Erlaubt ist, was gelingt» Die FONDATION SUISA schreibt ihren mit 25 000 Franken dotierten Anerkennungspreis dieses Jahr für Textautorinnen und Textautoren musikalischer Werke aus. Was aber zeichnet einen gelungenen Songtext aus? Gastautor Markus Ganz im Gespräch mit dem Journalisten Jean-Martin Büttner. Weiterlesen
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Die Songwriterin Kate Northrop ist hauptsächlich Textautorin und somit eine kreative Schafferin, die gewöhnlich nicht im Rampenlicht steht. Zusammen mit drei weiteren Miturhebern hat das SUISA-Mitglied den Song «Kiss Me», Naemans Beitrag für den Eurovision Song Contest, komponiert. Im Video-Interview erzählt Kate Northrop, wie der Songtext entstanden ist und wieso das Songwriting Camp der SUISA und von Pele Loriano Productions für sie inspirierend war. Text von Giorgio Tebaldi; Video von Manu Leuenberger

Hinter jedem guten Song steckt ein guter Songwriter. Im Fall von «Kiss Me» sind es gleich vier. Interpretiert wird der Song, der in der Schweizer Endauswahl für den Eurovision Song Contest 2018 steht, von Naeman. Komponiert wurde er vom Lausanner Alejandro Reyes, dem Schweden Ken Berglund, dem US-Amerikaner Eric Lumière und Kate Northrop.

Die in der Schweiz wohnhafte US-Amerikanerin hat den…Weiterlesen

«Es war ein grosser Gewinn, am Songwriting Camp teilzunehmen» | mit Video

«Compass» ist einer der sechs Schweizer Finalsongs für den Eurovision Song Contest 2018. Interpretiert wird das Stück von Alejandro Reyes, der den Song zusammen mit der Kanadierin Laurell Barker und dem Schweizer Komponisten und Produzenten Lars Christen komponiert hat. Im Interview mit der SUISA schildert Lars Christen den Songwriting-Prozess. Zudem erzählt er, weshalb das Songwriting Camp für ihn eine wertvolle Erfahrung war. Text von Giorgio Tebaldi; Video von Manu Leuenberger

Lars Christen ist ein gefragter Produzent und Songwriter. Er arbeitet mit Künstlern wie Bastian Baker, James Gruntz, Damian Lynn oder aktuell Marc Sway zusammen. Mit dem Songwriting Camp, das von Pele Loriano Productions und der SUISA organisiert worden war und im August 2017 in den Powerplay Studios in Maur stattfand, betrat das SUISA-Mitglied Neuland. Und es hat sich gelohnt: Zusammen mit dem Lausanner Musiker Alejandro Reyes und der Kanadierin Laurell Barker schrieb er «Compass», einen der sechs Songs, der für den Schweizer Beitrag am ESC in den Startlöchern steht.

Interpretiert wird der Song vom Mitkomponisten Alejandro Reyes. «Wir haben mit Alejandro diskutiert, was ihn beschäftigt und worüber er singen möchte», sagt Lars Christen im Video zum Entstehungsprozess des Songs. Beim Songwriting Camp hat «Lars the music guy» den Austausch mit den unterschiedlichen Musikerinnen und Musiker aus dem In- und Ausland geschätzt: «Für mich war es auch hinsichtlich Netzwerk ein grosser Gewinn, an diesem Camp teilzunehmen.»

Ob das Songwriting-Team mit «Compass» die Schweiz im Mai am ESC in Lissabon vertreten wird, zeigt sich am 4. Februar 2018 an der SRF-Entscheidungsshow. «Ich hoffe, dass andere Leute auch so Freude haben werden wie wir, als wir den Song geschrieben haben», sagt Lars Christen.

www.larsthemusicguy.com

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«Compass» ist einer der sechs Schweizer Finalsongs für den Eurovision Song Contest 2018. Interpretiert wird das Stück von Alejandro Reyes, der den Song zusammen mit der Kanadierin Laurell Barker und dem Schweizer Komponisten und Produzenten Lars Christen komponiert hat. Im Interview mit der SUISA schildert Lars Christen den Songwriting-Prozess. Zudem erzählt er, weshalb das Songwriting Camp für ihn eine wertvolle Erfahrung war. Text von Giorgio Tebaldi; Video von Manu Leuenberger

Lars Christen ist ein gefragter Produzent und Songwriter. Er arbeitet mit Künstlern wie Bastian Baker, James Gruntz, Damian Lynn oder aktuell Marc Sway zusammen. Mit dem Songwriting Camp, das von Pele Loriano Productions und der SUISA organisiert worden war und im August 2017 in den Powerplay Studios in Maur stattfand, betrat das SUISA-Mitglied Neuland. Und es hat sich gelohnt: Zusammen mit dem…Weiterlesen

Eurovision Song Contest: Erfolgreiches Schweizer Songwriting Camp von Pele Loriano Productions und der SUISA

Das Schweizer Fernsehen SRF hat heute die sechs Songs für das Rennen um den Schweizer Beitrag am Eurovision Song Contest (ESC) 2018 bekannt gegeben. Von den sechs Beiträgen sind vier im Schweizer Songwriting Camp entstanden, das im August 2017 von Pele Loriano Productions und der SUISA in den Powerplay Studios in Maur durchgeführt wurde. Text von Erika Weibel und Giorgio Tebaldi

Eurovision Song Contest: Schweizer Songwriting Camp von Pele Loriano Productions und der SUISA

Chiara Dubey (rechts), die Engländerin Janie Price (Mitte) und der belgische Songwriter und Produzent Jeroen Swinnen im August 2017 in den Powerplay Studios in Maur. (Fotos: Manu Leuenberger)

«Secrets and Lies» von Chiara Dubey, «Compass» von Alejandro Reyes, «Stones» von ZiBBZ und «Kiss Me» gesungen von Naeman: Gleich vier der sechs Finalsongs für den Schweizer Beitrag am ESC 2018 stammen aus dem Songwriting Camp, das vom 23. bis 25. August 2017 in den Powerplay Studios in Maur bei Zürich stattfand. Das Camp wurde von Pele Loriano Productions in Zusammenarbeit mit der SUISA organisiert. Pele Loriano ist Komponist, Produzent sowie Musical Director und SUISA-Mitglied seit 1996.

Im dreitägigen Songwriting Camp haben 25 Künstlerinnen und Künstler in Teams von drei bis fünf Personen 18 Tracks komponiert. Neben 13 SUISA-Mitgliedern – Komponisten, Producern und Textautoren aus der Schweiz – waren 12 Künstler aus Belgien, Finnland, Kanada, Holland, Israel, Schweden, Grossbritannien und den USA vertreten. Es war das erste Mal, dass in der Schweiz ein Songwriting Camp für den ESC in dieser Form durchgeführt wurde.

ESC: Schweizer Songwriting Camp von Pele Loriano Productions und der SUISA

Die am dritten und letzten Tag des Songwriting Camps anwesenden Komponisten, Textautoren und Produzenten im Aufnahmeraum von Studio A.

Sechs SUISA-Mitglieder an vier Finalsongs beteiligt

An den vier Finalsongs aus dem Songwriting Camp waren sechs SUISA-Mitglieder beteiligt. Bei drei Liedern interpretieren die SUISA-Miturheber ihre Songs selbst. Hinter den vier Songs stehen folgende Künstlerinnen und Künstler:

«Secrets And Lies»
Musik/Text von: Chiara Dubey (CH/SUISA), Janie Price (UK) und Jeroen Swinnen (BE);
interpretiert von: Chiara Dubey

«Stones»
Musik/Text von: Co und Stee Gfeller aka ZiBBZ (CH/SUISA) sowie Laurell Barker (CAN);
interpretiert von: ZiBBZ

«Kiss Me»
Musik/Text von: Kate Northrop (USA/SUISA), Alejandro Reyes (CH/SUISA), Eric Lumiere (USA) und Ken Berglund (SE); interpretiert von: Naeman

«Compass»
Musik/Text von: Alejandro Reyes (CH/SUISA), Lars Christen (CH/SUISA) und Laurell Barker (CAN);
interpretiert von: Alejandro Reyes

Eurovision Song Contest: Songwriting Camp von Pele Loriano Productions und der SUISA

Die SUISA-Mitglieder Alejandro Reyes (links) und Lars Christen (rechts) bei der Arbeit an ihrem Song «Compass», den sie gemeinsam mit der Kanadierin Laurell Barker komponierten.

Insgesamt 670 Beiträge eingereicht

Die vier Songs aus dem Songwriting Camp wurden aus insgesamt 670 eingereichten Bewerbungen für den Schweizer ESC-Beitrag ausgewählt. Die Songs für die Schweizer Entscheidungsshow wurden von einer 20-köpfigen unabhängigen Jury, bestehend aus Musik- und Medienschaffenden, ESC-Fans und Fernsehzuschauern, auserkoren.

Entscheidung am 4. Februar 2018

Welcher der sechs Finalsongs die Schweiz am ESC 2018 vertreten wird, entscheidet sich in der SRF-Entscheidungsshow am 4. Februar 2018.

Medienmitteilung (PDF, 27 KB)

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Zibbz: «Wir wollten einen Song schreiben, der zu uns passt» | mit Video«Wir wollten einen Song schreiben, der zu uns passt» | mit Video Mit ihrem Song «Stones» stehen die SUISA-Mitglieder Co und Stee Gfeller, bekannt als ZiBBZ, im Wettbewerb um den Einzug ins Finale des Eurovision Song Contest. Geschrieben haben sie das Stück zusammen mit der kanadischen Songwriterin Laurell Barker am Songwriting Camp von Pele Loriano Productions und der SUISA im August 2017. Im Videobeitrag erzählen die Geschwister mehr über die Entstehung des Songs und weshalb solche Songwriting Camps wichtig sind. Weiterlesen
Kate Northrop: «Du willst immer den bestmöglichen Song schreiben» | mit Video«Du willst immer den bestmöglichen Song schreiben» | mit Video Die Songwriterin Kate Northrop ist hauptsächlich Textautorin und somit eine kreative Schafferin, die gewöhnlich nicht im Rampenlicht steht. Zusammen mit drei weiteren Miturhebern hat das SUISA-Mitglied den Song «Kiss Me», Naemans Beitrag für den Eurovision Song Contest, komponiert. Im Video-Interview erzählt Kate Northrop, wie der Songtext entstanden ist und wieso das Songwriting Camp der SUISA und von Pele Loriano Productions für sie inspirierend war. Weiterlesen
Alejandro Reyes: «Die Ideen für Songs entstehen oft aus einem einzelnen Wort» | mit Video«Die Ideen für Songs entstehen oft aus einem einzelnen Wort» | mit Video Der Lausanner Alejandro Reyes ist als Komponist und Textautor gleich mit zwei Songs im Schweizer Finale für den Eurovision Song Contest 2018: «Kiss Me» und «Compass». Bei Letzterem ist er zugleich Interpret. Entstanden sind die Lieder im Songwriting Camp von Pele Loriano Productions und der SUISA. Für Alejandro Reyes war das Schreiben im Team ein Novum – und eine persönliche Bereicherung. Im Interview verrät der junge Songwriter zudem mehr über die Entstehung seiner beiden ESC-Songs. Weiterlesen
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Das Schweizer Fernsehen SRF hat heute die sechs Songs für das Rennen um den Schweizer Beitrag am Eurovision Song Contest (ESC) 2018 bekannt gegeben. Von den sechs Beiträgen sind vier im Schweizer Songwriting Camp entstanden, das im August 2017 von Pele Loriano Productions und der SUISA in den Powerplay Studios in Maur durchgeführt wurde. Text von Erika Weibel und Giorgio Tebaldi

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SUISA-Mitglieder können sich für das Schedler Music Songwritercamp 2018 bewerben

Bereits zum sechsten Mal richtet die Rudi Schedler Musikverlag GmbH vom 13. bis 18. Januar 2018 das internationale «Pop & Schlager Songwritercamp» aus. SUISA-Mitglieder können bis 31. Oktober 2017 ihre Bewerbung für einen Teilnahmeplatz am Schedler Music Songwritercamp 2018 einreichen. Text von Fiona Schedler, Schedler Music

SUISA-Mitglieder können sich für das Schedler Music Songwritercamp 2018 bewerben

Internationale Team-Arbeit am Schedler Music Songwriter Camp 2016: Der Berner Luca Hänni (rechts im Hintergrund) komponierte einen Song zusammen mit dem US-Amerikaner Dillon Dixon (links) und dem Schweden Erik Wigelius. (Foto: Ratko Photography)

Am «Pop & Schlager Songwritercamp» von Schedler Music schreiben Songwriter aus über 7 Nationen unter dem Motto «It’s all about the song» 5 Tage lang in 3er-Teams an potentiellen Hits von morgen. Insgesamt nehmen 35 nationale und internationale Musikschaffende daran teil, wobei 5 Plätze speziell für SUISA-Mitglieder zur Verfügung stehen. KomponistInnen, TexterInnen und ProduzentInnen können sich ab sofort bis spätestens 31. Oktober 2017 für die Teilnahme am Schedler Music Songwritercamp, das vom 13. bis 18. Januar 2018 in Steeg, Österreich, stattfindet, bewerben.

Bewerbung, Auswahlverfahren, Teilnahme

Die Teilnahmeplätze werden über ein Auswahlverfahren vergeben. Wenn du als Komponist, Texter oder Produzent am «Pop & Schlager Songwritercamp» teilnehmen möchtest, sende bitte:

  • eine Kurzbiographie (Stichworte reichen)
  • und Referenzsongs (mp3-Dateien oder Links)

per Mail mit dem Betreff «Bewerbung – Pop & Schlager Songwritercamp» an folgende Adresse: summit (at) schedlermusic (dot) com. Bitte erwähne in der Bewerbung, dass du SUISA-Mitglied bist. Einsendeschluss ist am 31.10.2017. Die ausgewählten Songwriter werden Ende November von Schedler Music informiert.

SUISA-Mitglieder können sich für das Schedler Music Songwritercamp 2018 bewerben

Mit Begeisterung beim Songwriter Camp 2016 mit dabei: das slowenische Songwriter-Gespann Sasa Lendero (Mitte) und Mihael Hercog (links) mit dem deutschen Texter Oliver Lukas. (Foto: Ratko Photography)

Schedler Music Summit 2018

Im Anschluss an das Songwritercamp findet am 18. und 19. Januar 2018 erneut der Musikbranchentreff «Schedler Music Summit» statt. Bei dieser Gelegenheit werden die neu entstandenen Songs aus dem Camp im Rahmen einer «Song-Präsentation» am Donnerstag, 18. Januar 2018 (ab 20:00 Uhr) vor Branchenpublikum präsentiert.

Weitere Informationen über das Camp gibt es auf folgender Website: www.schedlermusicsummit.com.
Einen guten Eindruck vermittelt auch der Camp/Summit Aftermovie 2017.

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