Tagarchiv: Musikexport Schweiz

Musikfestival MaMA: Sprungbrett für SUISA-Mitglieder

Das Musikfestival MaMA in Paris ist eine ideale Plattform für Schweizer Musiker, sich international Gehör zu verschaffen. Auch dieses Jahr hat die FONDATION SUISA in Zusammenarbeit mit Swiss Music Export einen «Swiss Business Mixer» am MaMA organisiert.

MaMA-2014_Swiss-Business-Mixer_Plakat

Der Swiss Business Mixer am MaMA in Paris bot neben schweizerischen Leckerbissen für Gaumen und Ohren die Gelegenheit für Networking mit Vertretern der internationalen Musikbranche. (Foto: Marcel Kaufmann)

Zurzeit tourt SUISA-Mitglied Bastian Baker durch Österreich, Belgien und Japan. Bei seiner Erfolgsgeschichte hat ein improvisierter Auftritt während einem Swiss Business Mixer beim Musikfestival MaMA in Paris keine unerhebliche Rolle gespielt. Bastian ist jedoch kein Einzelfall: Weitere Schweizer Künstler haben auf der Pigalle ihre Chance genutzt und internationale Kontakte geknüpft, die ihnen im Ausland Türen geöffnet haben.

Dies kommt nicht von ungefähr, denn das MaMA ist inzwischen in der internationalen Festival-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Zum fünften Jubiläum sind ganze 4372 Brancheninsider aus 67 verschiedenen Ländern dem Ruf des MaMAs gefolgt. Die angereisten Vertreter aus dem internationalen Musikbusiness haben sich bei 17 Networkinganlässen und 48 Konferenzen, Workshops und Podiumsgesprächen rege ausgetauscht. Ihre anschliessenden informellen Gespräche, zu denen es bei den rund hundert Konzertveranstaltungen genügend Möglichkeiten gab, werden sicherlich das Musikgeschehen 2015 mitprägen.

FONDATION SUISA und Swiss Music Export organisieren Swiss Business Mixer

Ein Ziel der FONDATION SUISA ist, die Schweizer Musikschaffenden zu unterstützen, indem sie sich kostengünstig im Ausland präsentieren können. Deshalb hat die FONDATION SUISA auch dieses Jahr in Zusammenarbeit mit Swiss Music Export einen Swiss-Business-Mixer-Anlass am MaMA organisiert. Das Who is who der frankophonen Musikwelt hat es sich nicht nehmen lassen, sich von den Schweizern verwöhnen zu lassen: Für den Gaumen gab’s eidgenössischen Wein, Käse und Aufschnitt. Als Ohremschmaus konnten Veranstalter, Agenturen und Künstler die Showcases von den Bands From Kid und Stevans geniessen.

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Das Musikfestival MaMA in Paris ist eine ideale Plattform für Schweizer Musiker, sich international Gehör zu verschaffen. Auch dieses Jahr hat die FONDATION SUISA in Zusammenarbeit mit Swiss Music Export einen «Swiss Business Mixer» am MaMA organisiert.

MaMA-2014_Swiss-Business-Mixer_Plakat

Der Swiss Business Mixer am MaMA in Paris bot neben schweizerischen Leckerbissen für Gaumen und Ohren die Gelegenheit für Networking mit Vertretern der internationalen Musikbranche. (Foto: Marcel Kaufmann)

Zurzeit tourt SUISA-Mitglied Bastian Baker durch Österreich, Belgien und Japan. Bei seiner Erfolgsgeschichte hat ein improvisierter Auftritt während einem Swiss Business Mixer beim Musikfestival MaMA in Paris keine unerhebliche Rolle gespielt. Bastian ist jedoch kein Einzelfall: Weitere Schweizer Künstler haben auf der Pigalle ihre Chance genutzt und internationale Kontakte geknüpft, die ihnen im Ausland Türen geöffnet haben.

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Etabliertes Schweizer Stelldichein am Reeperbahn Festival in Hamburg

Raclette und Weisswein am Freitagnachmittag, mittlerweile eine Tradition am Reeperbahn Festival in Hamburg, haben dieses Jahr erneut zahlreiche internationale Musikinsider an die Schweizer Showcases gelockt.

Reeperbahn-2014_Keynote_Grönemeyer

Wichtigen Vertreter aus dem internationalen Musikgeschäft kamen ans Reeperbahn Festival 2014: Herbert Grönemeyer gab in Hamburg ein Keynote-Interview. (Foto: Nina Zimmermann/Reeperbahn Festival)

Die Repräsentanten aus dem internationelen Musikgeschäft konnten beim Swiss Business Mixer mit 60 wichtigen Vertretern des schweizerischen Musikbusiness‘ netzwerken. Tatsächlich war 2014 die eidgenössische Delegation eine der drei grössten anwesenden Länder-Vertretungen. Das wird wohl auch in Zukunft so bleiben, denn die Rückmeldungen der Schweizer Festivalbesucher sind sehr positiv.

Melchior Quitt (Bitch Queens, Lux.-Noise), der das Reeperbahn Festival zum ersten Mal besucht hat, beschreibt seine Eindrücke wie folgt: «Das Highlight am Reeperbahn Festival war für mich das unkonventionelle Booking: Es bietet vielen frischen und coolen Bands aus der ganzen Welt die Möglichkeit, vor einem internationalen Fachpublikum zu performen. Vom Networking hatte ich mir etwas mehr erhofft. Man trifft sich vor allem unter Bekannten. Dort den Anschluss zu finden, war für Neulinge nicht ganz einfach. Auch die organisierten Matchmakings und Businessmeetings waren für mich nicht sehr ergiebig. Die wirklich interessanten Kontakte habe ich erst nach Mitternacht geknüpft, an den Tresen bei den Konzerten. Weiss man schon im Vorfeld, was man erreichen will, kann man auch im Voraus Treffen vereinbaren und gezielt auf zahlreiche wichtige Musikbusiness-Player zugehen. Ein Besuch des Festivals ist auf jeden Fall empfehlenswert.»

Das Reeperbahn Festival in Zahlen

3423 Fachbesucher kamen zur 9. Ausgabe des Reeperbahn Festivals – 15,7 % mehr als im Vorjahr. Zu den Fachbesuchern gehörten 450 akkreditierte Journalisten. Die Fachbesucher stammten aus rund 40 Nationen. 170 Veranstaltungen, darunter 100 Panels sowie Talks, Workshops und Networking-Events haben auch dieses Jahr die Delegierten auf Trab gehalten. Über 600 Konzerte in etwa 70 Spielstätten rundeten das Festivalprogramm ab.

Das 10. Reeperbahn Festivals in Hamburg wird vom 23. bis zum 26. September 2015 stattfinden. Zum zehnjährigen Jubiläum planen die Veranstalter erstmals einen thematischen Länderschwerpunkt einzuführen. Vorgesehen ist das Thema: «Aus Finnland.»

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Raclette und Weisswein am Freitagnachmittag, mittlerweile eine Tradition am Reeperbahn Festival in Hamburg, haben dieses Jahr erneut zahlreiche internationale Musikinsider an die Schweizer Showcases gelockt.

Reeperbahn-2014_Keynote_Grönemeyer

Wichtigen Vertreter aus dem internationalen Musikgeschäft kamen ans Reeperbahn Festival 2014: Herbert Grönemeyer gab in Hamburg ein Keynote-Interview. (Foto: Nina Zimmermann/Reeperbahn Festival)

Die Repräsentanten aus dem internationelen Musikgeschäft konnten beim Swiss Business Mixer mit 60 wichtigen Vertretern des schweizerischen Musikbusiness‘ netzwerken. Tatsächlich war 2014 die eidgenössische Delegation eine der drei grössten anwesenden Länder-Vertretungen. Das wird wohl auch in Zukunft so bleiben, denn die Rückmeldungen der Schweizer Festivalbesucher sind sehr positiv.

Melchior Quitt (Bitch Queens, Lux.-Noise), der das Reeperbahn Festival zum ersten Mal besucht hat, beschreibt seine Eindrücke wie folgt: «Das Highlight am Reeperbahn Festival war für mich das unkonventionelle Booking: Es bietet vielen frischen und coolen Bands aus der ganzen…Weiterlesen

Womex: Die Messe für das aussergewöhnliche Musik-Repertoire

Wo treffen sich Musikschaffende, die weder im Jazz, Pop, Rock, Klassik oder im anglo- amerikanischen Repertoire zuhause sind? Klare Antwort: Sie geben sich seit 1994 einmal pro Jahr ein Stelldichein an der Womex.

Womex 2013 Da Cruz Artlink

Kulturdelegation aus Bern an der Womex in Wales: Sängerin Mariana Da Cruz umrahmt von Mauro Abbühl (l.) und Roberto Haçaturyan (r.) vom Büro für Kulturkooperation artlink. (Foto: Erika Weibel)

Die Womex ist die Musikmesse des «Nicht-Mainstreams» und der Entdeckungen. Wer sich mit spannenden Instrumenten, mutigen Cross-over-Arrangements, schrägen Showcases mit erstklassigen Musikern vertraut machen will, sollte unbedingt einen Besuch an der Womex ins Auge fassen.

Neben aller musikalischen Vielfalt kommt auch das Geschäft nicht zu kurz. Das ganze Womex-Ambiente wirkt äusserst entspannt, dies obwohl eine grosse Anzahl von wichtigen Festivalverantwortlichen, Radiostationen und Booker die Womex nutzen, für ihre Programme den richtigen Touch Ethno- oder Worldmusik zu finden. So begegnen sich Programmverantwortliche und Musiker konzentriert an einigen Messetagen und nutzen die Ruhe der oft recht abgelegenen Örtlichkeiten, an denen die Womex jeweils stattfindet, um sich untereinander zu vernetzen.

Womex 2013 Messestand Schweiz

Schweizer Messepräsenz, organisiert von FONDATION SUISA und ProHelvetia, an der Womex 2013. (Foto: Marcel Kaufmann)

Auch am Schweizer Stand waren verschiedene grosse Konzertveranstalter der Schweiz vertreten, die zum wiederholten Mal die von der FONDATION SUISA und der ProHelvetia zur Verfügung gestellte Infrastruktur nutzten.

Wo bleibt die Schweizer Folk- und Worldmusik an den Womex-Showcases?

Der einzige Wehmutstropfen aus meiner persönlichen Sicht war das Fehlen von Schweizer Beiträgen im diesjährigen Showcase-Programm. Tatsächlich ist es sehr schwierig, sich einen Platz an einem der Showcases zu ergattern, denn die Jury verlangt ein hohes Niveau an musikalischem Können und spannende Gesamtkonzepte. Das sind jedoch Kriterien, die wir in der Schweiz im Folk- und Worldmusikbereich seit Jahren durchaus erfüllen. Deshalb hoffe ich, dass ein paar Schweizer Bands bei der Womex für die Messe 2014 vorstellig werden, damit ich mich nächstes Jahr in Santiago de Compostela auch an ein paar interessanten eidgenössischen Beiträgen laben kann.

Womex 2013 Messehalle

Entspanntes Ambiente trotz geschäftigem Treiben an der World Music Expo in Cardiff. (Foto: Erika Weibel)

 Womex 13 auf einen Blick

•    2,250 Musikprofessionals von 1260 Firmen aus 90 Nationen.
•    800 Konzert- und Festivalbooker, Tour Promoter und Konzertsaalbetreiber
•    560 Labels, Verleger und Vertriebe
•    680 Booking Agents, 560 Manager und 270 Produzenten
•    300 Journalisten
•    590 Firmenaussteller aus 50 Nationen an 250 Messeständen
•    Mehr als 60 Showcase-Acts mit mehr als 300 Künstler aus über 40 Nationen auf 7 Bühnen.

Die Womex 2014 findet in Santiago de Compostela / Galizien, Spanien, vom Mittwoch 22. bis Sonntag 26. Oktober 2014, statt.

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Womex 2013 Da Cruz Artlink

Kulturdelegation aus Bern an der Womex in Wales: Sängerin Mariana Da Cruz umrahmt von Mauro Abbühl (l.) und Roberto Haçaturyan (r.) vom Büro für Kulturkooperation artlink. (Foto: Erika Weibel)

Die Womex ist die Musikmesse des «Nicht-Mainstreams» und der Entdeckungen. Wer sich mit spannenden Instrumenten, mutigen Cross-over-Arrangements, schrägen Showcases mit erstklassigen Musikern vertraut machen will, sollte unbedingt einen Besuch an der Womex ins Auge fassen.

Neben aller musikalischen Vielfalt kommt auch das Geschäft nicht zu kurz. Das ganze Womex-Ambiente wirkt äusserst entspannt, dies obwohl eine grosse Anzahl von wichtigen Festivalverantwortlichen, Radiostationen und Booker die Womex nutzen, für ihre Programme den richtigen Touch…Weiterlesen

Plattform für die Schweizer Pop- und Rockszene an der französischen Musikmesse MaMA

Weit über 80 Vertreter von Schweizer Labels, Agenturen, Festivals, sowie Komponisten und Interpreten sind zum MaMA nach Paris gereist. Beim von der FONDATION SUISA und Swiss Music Export organisierten «Swiss Business Mixer» bot sich ihnen die Gelegenheit zum Netzwerken mit Branchenleuten des französischen und internationalen Musikmarkts.

Mama 2013 The Animen Showcase

The Animen, hier beim Showcase, traten später auch im Rahmen des offiziellen MaMA Festivalprogramms im Club «Le Dandy» auf. (Foto: Erika Weibel)

Erster «Swiss Business Mixer» am MaMA Musikfestival in Paris

Die FONDATION SUISA und Swiss Music Export haben zum ersten Mal am MaMA zum «Swiss Business Mixer» eingeladen. Am Donnerstagmittag, 17. Oktober 2013, gab es deshalb ein grosses Gipfeltreffen in Paris: Rund 80 Vertreter der Schweizer Pop und Rockszene mit Ambitionen im Musikbusiness der Grande Nation haben der Einladung Folge geleistet. Selbstverständlich waren auch Branchenvertreter des französischen und internationalen Musikmarkts zugegen. Bei Wein und Apéro riche wurden eifrig neue Beziehungen geknüpft und bestehende gepflegt.

Mama 2013 The Weyers

Adi und Luke Weyermann (The Weyers) zu Gast beim «Swiss Business Mixer». (Foto: Erika Weibel)

Schweizer Musik in Paris

Das geschäftige Treiben am «Swiss Business Mixer» wurde ergänzt von den 20-minütigen Live-Auftritten von Oy und The Animen. Die Schweizer Bands Oy, The Animen und Mama Rosin haben es auch in das offizielle MaMA-Konzertprogramm geschafft. Ihre Showcases konnten nicht nur mit der internationalen Konkurrenz mithalten, sondern haben diese durchaus auch in den Schatten gestellt.

Koordinaten der Musikmesse MaMA

Die Pariser Messe MaMA konzentriert sich auf den französischen Musikmarkt mit Schwerpunkt Pop und Rock. MaMA existiert seit 2009. Zu Beginn fand die Messe in Bourges statt. Seit 2010 ist sie im Pariser Viertel Pigalle angesiedelt. Mit Konzerten, Workshops, Diskussionsforen und Messeständen soll der Austausch zwischen der französischsprachigen und internationalen Musikindustrie gefördert werden. Die FONDATION SUISA – gemeinsam mit dem Swiss Music Export – ist seit 2012 an der MaMA präsent.

Das MaMA 2013 (16. – 18. Oktober 2013) in Zahlen:

  • 1’578 Unternehmen (+8% gegenüber 2012)
  • 3’800 Fachteilnehmer (+18% gegenüber 2012, davon 30% aus dem Ausland)
  • 400 Medienschaffende (+60% gegenüber 2012)
  • 9’090 Festivalbesucher (+40% gegenüber 2012)
Mama 2013 Festivalzentrum Eingang

Eingang zum MaMA-Festivalzenturm im Pariser Viertel Pigalle. (Foto: Erika Weibel)

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Mama 2013 The Animen Showcase

The Animen, hier beim Showcase, traten später auch im Rahmen des offiziellen MaMA Festivalprogramms im Club «Le Dandy» auf. (Foto: Erika Weibel)

Erster «Swiss Business Mixer» am MaMA Musikfestival in Paris

Die FONDATION SUISA und Swiss Music Export haben zum ersten Mal am MaMA zum «Swiss Business Mixer» eingeladen. Am Donnerstagmittag, 17. Oktober 2013, gab es deshalb ein grosses Gipfeltreffen in Paris: Rund 80 Vertreter der Schweizer Pop und Rockszene mit Ambitionen im Musikbusiness der Grande Nation haben der Einladung Folge geleistet. Selbstverständlich waren auch Branchenvertreter des französischen und internationalen…Weiterlesen

Swiss Day am Reeperbahn Festival 2013

Die FONDATION SUISA und Swiss Music Export boten der Schweizer Musik am Reeperbahn Festival 2013 eine Bühne für Geschäfte, Kontakte und Showcases. Am Swiss Day stand das eidgenössisches Musikschaffen am internationalen Musikfestival in Hamburg im Rampenlicht. Die geballte Ladung Schweiz hinterliess einen starken Eindruck.

Reeperbahn Festival 2013

Reeperbahn Festival Hamburg: Im internationalen Musikgeschäft fest verankert. (Foto: Marcel Kaufmann)

Das Reeperbahn Festival entwickelt sich auch mit der diesjährigen Ausgabe zu einer bedeutenden Plattform für das internationale Musikgeschehen weiter. Zeitgemässe Themen bei den Konferenzen, spannende Panelteilnehmer, zahlreiche Einladungen zu internationalen Get-together von wichtigen Playern des europäischen Musikgeschäfts und vorallem sehr viel gute Musik scheinen ein ausgezeichnetes Erfolgsrezept für ein internationales Musikfestival zu sein.

Reeperbahn 2013 Herz von St. Pauli

Am Puls der Schweizer Popmusik im Herz von St. Pauli. (Foto: Marcel Kaufmann)

Freitag, der 27. September 2013, stand ganz im Zeichen der Eidgenossen: Mit einer geballten Ladung Schweiz wurden alle 5 Sinne der anwesenden Musikbusiness-Vertreter in Beschlag genommen. Ab 10.00 Uhr morgens trafen Schweizer Musik-Professionals ihre internationalen Geschäftspartner zu Gesprächen bei Kaffee und Croissants im Herz von Sankt Pauli, einer ruhigen, eher noch verschlafenen Bar mitten auf der Reeperbahn. Handshakes und Visitenkarten wurden ausgetauscht, über das Geschäft gefachsimpelt und die Ruhe vor dem Sturm genossen.

Mit der Ruhe war es dann am Nachmittag definitiv vorbei. Guter Sound, Raclette und Wein lockten weit über 400 Besucher zum «Swiss Business Mixer». Auch hier wurden eifrig Businesskontakte gepflegt und geknüpft. Dabei haben nicht nur Schweizer Wein und Käse den Geschmack der Gäste getroffen: Die Schweizer Acts We Invented Paris, Oy, Dagobert und Pegasus haben mit ihren Live-Kostproben das Publikum begeistert.

Reeperbahn 2013 Pegasus Showcase

Die Bieler Band Pegasus beim Showcase in Hamburg. (Foto: Erika Weibel)

Zahlreiche Festivalbesucher hörten die Showcases vor der Tür auf der Strasse mit, da es im proppenvollen Lokal keine freien Plätze mehr gab. Die Gigs kamen sowohl beim Publikum als auch bei den Fachleuten aus dem Musikgeschäft ausgezeichnet an. Das tolle Feedback unterstreicht die zunehmende Bedeutung der Schweizer Musik in unserem nördlichen Nachbarland.

Über die Schweizer Teilnahme am Reeperbahn Festival 2014 können sich Musikschaffende bei Swiss Music Export oder bei der FONDATION SUISA informieren.

Siehe auch: «Schweizer Pop rockt Hamburg», Artikel auf Musikmarkt.de

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Die FONDATION SUISA und Swiss Music Export boten der Schweizer Musik am Reeperbahn Festival 2013 eine Bühne für Geschäfte, Kontakte und Showcases. Am Swiss Day stand das eidgenössisches Musikschaffen am internationalen Musikfestival in Hamburg im Rampenlicht. Die geballte Ladung Schweiz hinterliess einen starken Eindruck.

Reeperbahn Festival 2013

Reeperbahn Festival Hamburg: Im internationalen Musikgeschäft fest verankert. (Foto: Marcel Kaufmann)

Das Reeperbahn Festival entwickelt sich auch mit der diesjährigen Ausgabe zu einer bedeutenden Plattform für das internationale Musikgeschehen weiter. Zeitgemässe Themen bei den Konferenzen, spannende Panelteilnehmer, zahlreiche Einladungen zu internationalen Get-together von wichtigen Playern des europäischen Musikgeschäfts und vorallem sehr viel gute Musik scheinen ein ausgezeichnetes Erfolgsrezept für ein internationales Musikfestival zu sein.

Reeperbahn 2013 Herz von St. Pauli

Am Puls der Schweizer Popmusik im Herz von St. Pauli. (Foto: Marcel Kaufmann)

Freitag, der 27. September 2013, stand ganz im Zeichen der Eidgenossen: Mit einer geballten Ladung…Weiterlesen